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Marion Wiesmann ist Ausbilderin im Sinne der klassischen  Reitkunst.



Feine Hilfen und Leichtigkeit sowie der Respekt gegenüber dem Pferd begleiten den Ausbildungsweg, den Marion Wiesmann ihren Reitern vermittelt!


Ich bin seit vielen Jahren in der Ausbildung von Pferd und Reiter tätig. Nach jahrelangen eigenen, nicht immer positiven, Erfahrungen mit den herkömmlichen Reitmethoden und der Ablehnung von Kraft und Hilfszügeln im Dauereinsatz, habe ich mich mit alternativen Ausbildungsmethoden am Reitermarkt beschäftigt.

Auf der Suche nach der geeigneten Methode, die vor allem das Pferd sinnvoll und mit Respekt ausbildet, bin ich auf die Methode der klassischen französischen Reitkunst gestoßen. Durch viele Kurse seit dem Jahre 2000 bei dem bekannten Ausbilder und Buchautor Philippe Karl als aktive Teilnehmerin, habe ich mich eingehend mit dieser Methode befasst und reiterlich umgesetzt.

Seit 2007 nehme ich an den neuen Ausbilderkursen zum Reitlehrer der Schule der Légèreté von Philippe Karl als aktive Reiterin teil. Ich freue mich, als eine der wenigen auserwählten Reiter, an dieser Ausbildung teilnehmen zu dürfen.



Die klassische Dressur nach der Schule der Légèreté orientiert sich an den alten klassischen Meistern. Dazu gehören z. B. Xenophon, Hünersdorf, Baucher, La Guérinière oder Oliveira. Eines der Grundprinzipien ist der absolute Respekt gegenüber dem Pferd. Es ist ein für jedes Pferd logisches Ausbildungskonzept, das Schritt für Schritt aufeinander aufbaut. Es respektiert die Psychologie und die Anatomie des Pferdes. Auch ein noch nicht perfekt geschulter Reiter kommt zu deutlichen Fortschritten bei der Ausbildung seines Pferdes. Kraft und Zwangsmittel kommen dabei nicht zum Einsatz.

Nicht jeder Reiter hat ein Pferd, das dem Ideal der herkömmlichen Reitlehren entspricht. Mit dem von mir vermitteltem Konzept kann jedes Pferd, auch mit Problemzonen, zu einem guten Reitpferd ausgebildet werden. Eine schöne Piaffe ist auch für ein Pony mit einem kurzen und breiten Hals möglich.

Es gibt einen verständlichen und auf alle Pferdetypen übertragbaren Ausbildungsplan. Dieser Plan beinhaltet klare Grundsätze, freundliche und effiziente Vorgehensweisen für jedes Pferd und jede Disziplin. Er macht die Reitkunst für jeden ernsthaft bemühten Freizeitreiter zugänglich, selbst wenn er nur über ein ganz gewöhnliches Pferd oder Pony verfügt.

Das Ausbildungskonzept von Philippe Karl und der Begriff der Schule der Légèreté ist patentrechtlich geschützt und darf nur von ausgebildeten Reitlehrern der Schule der Légèreté vermittelt werden. Deshalb bitte darauf achten, dass nicht nur mit dem Namen Philippe Karl geworben wird. Viele Ausbilder schreiben auf ihren Seiten, dass sie Schüler von oder ausgebildet von Philippe Karl sind. Das gilt nur für die aktiven Reiter der Schule der Légèreté. Allen anderen ist es untersagt mit seinem Namen zu werben.